Für Waldfreunde und alle die es werden wollen
Woche des Waldes
Die Woche des Waldes findet in ganz Bayern jährlich im Mai oder Juni statt und lenkt mit verschiedenen Aktionen die Aufmerksamkeit auf das Motto des Jahres.

Wälder für Menschen" heißt das Motto des Internationalen Jahres der Wälder 2011
Waldpädagogik als Bildungsauftrag ist nach dem Waldgesetz für Bayern eine Aufgabe der Forstbehörden. Wir haben diesem Aufgabenfeld den Namen "Forstliche Bildungsarbeit" gegeben, um deutlich zu machen, dass sich unser Angebot nicht nur an Kinder, sondern an alle Altersgruppen richtet.
Insbesondere in der Woche des Waldes versucht die Forstliche Bildungsarbeit, über persönliche Sinneseindrücke das Interesse an der Natur zu wecken und zum Staunen über Naturzusammenhänge anzuregen. Sie gibt Anstöße, über das eigene Wertverständnis und über mögliche Verhaltensänderungen nachzudenken.
Konzentriert auf einem Zeitraum von zehn Tagen bieten die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie die Walderlebniszentren in ganz Bayern unterschiedlichste Aktionen rund um das jeweilige Motto.
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt. "Forests For People - Wälder für Menschen" heißt das Motto, unter dem auch in Deutschland die Vorbereitungen für zahlreiche Maßnahmen begonnen haben. Ziel ist, das Bewusstsein und Wissen, um die Erhaltung und nachhaltige Entwicklung aller Arten von Wäldern zum Nutzen heutiger und künftiger Generationen zu fördern.
Dabei soll auf die besondere Bedeutung des Waldes und einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung auch im Rahmen der Bekämpfung der Armut hingewiesen werden.
Wertschöpfung im Wald - Forstwirtschaft schafft Leben - so lautet in Bayern im Jahre 2010 das Motto der Woche des Waldes. Der Begriff "Wertschöpfung" kann auf verschiedene Weise verstanden werden. Da ist die Wertschöpfung in Produktions- und Wirtschaftsprozessen, aber auch das Bild vom Schöpfen der Werte aus einem bereits wertvollen Reservoir, in diesem Falle aus dem Wald. Als Wortbestandteil steckt auch die "Schöpfung" darin, was religiöse Saiten anklingen lässt.
Das Thema der Woche des Waldes 2009 bringt es auf den Punkt. Seit Beginn der 1990er Jahre setzt sich die Bayerische Forstverwaltung intensiv für die Entwicklung neuer Methoden in der professionellen waldpädagogischen Arbeit sowie für deren Verbreitung ein.
"Wald und Wasser - Schätze der Natur" Es gibt zahllose Verknüpfungen zwischen den Themenbereichen Wald und Wasser. Wald, Wasser und Mensch hängen in vielfältiger Weise voneinander ab und stehen in unzähligen Wechselbeziehungen.
Das Motto der Woche des Waldes 2007 lautet: "Wald nutzen, Schöpfung bewahren". Wir dürfen die Ressourcen der Erde nutzen, sind aber zugleich in die Pflicht genommen, die Schöpfung zu schonen und achtsam mit ihr umzugehen.
Das "Hand in Hand - Für den Wald" soll nach der Umsetzung der Verwaltungsreform die Aufgaben und Zusammenarbeit der Bayerischen Forstverwaltung mit den Waldbesitzern und ihren Vereinigungen, dem Unternehmen Bayerische Staatsforsten, den Verbänden, Institutionen und sonstigen Naturschutzeinrichtungen den Mitbürger nahe bringen.
Die "Woche des Waldes" steht 2004 unter dem Motto "Neues Klima - neuer Wald?". Forstbehörden, Waldbesitzer sowie viele Organisationen und Verbände veranstalten dazu in nächster Zeit zahlreiche Aktionen.
Mit dem Motto "Wald und Kunst - Kreativ sein unter Bäumen" wurde 2003 ein Thema gewählt, das zum Ziel hat, die Kreativität und gestalterische Fähigkeit zu fördern.
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