Themennavigation:
weiter zur Kopfnavigation|
|
Kopfnavigation:
weiter zur Position im Verzeichnisbaum|
|
Position im Verzeichnisbaum:
weiter zum Inhalt|
StMELF → Bayerische Forstverwaltung → Gefahren für den Wald → Gefahren für den Wald - Waldschutz Themen wie Borkenkäfer, Waldzustandsbericht, Eichenprozessionsspinner
Inhalt:
zurück zum Seitenanfang|
Gefahren für den Wald - Thema Waldzustand und Waldschutz -
Waldzustand
Der Waldzustand wird europaweit in verschiedenen Intensitätsstufen überwacht. Die bayerischen Daten sowie die Daten der anderen deutschen Länder gehen in den Bericht des Bundes und in den Europäischen Waldzustandsbericht ein.
weiter »
Waldbrand
Ganzjährig ausreichend Niederschläge und überwiegend relativ dichte, von Laubbäumen geprägte Wälder lassen nur sporadisch Waldbrände durch Blitzeinschlag entstehen. Die brandgefährlichste Zeit ist aus sicht des Waldschutzes das Frühjahr, wenn das dürre Gras noch nicht von frischem Grün überwachsen wird.
weiter »
Waldschutz an der LWF
Der Waldschutz ist ein Kernbereich des Aufgabenspektrums der LWF. Unsere Waldschutz-Fachleute unterstützen mit ihren Bestimmungs-, Prognose- und Bekämpfungshinweisen die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und damit auch die von Borkenkäfern oder anderen Forstschädlingen betroffenen Waldbesitzer.
weiter »
Weitere Aufgaben für den Waldschutz
Eschentriebsterben - Neues Krankheitsphänomen an der Esche
Die Esche spielt beim Waldumbau hin zu klimastabilen Wäldern als wichtige Mischbaumart eine große Rolle. Doch der Esche setzt ein Pilz zu, dessen pathogene Lebensweise bislang unbekannt war. Eine Information der Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft - Sachgebiet Waldschutz
weiter »
Eichenprozessionsspinner
Der Eichenprozessionsspinner ist weniger ein Fall für den Waldschutz als für den Gersundheitsschutz. Bis vor einigen Jahren beschränkte sich stärkerer Befall nahezu ausschließlich auf einzeln stehende Eichen in Parkanlagen oder Eichen entlang von Waldrändern. Seit einigen Jahren kommt es aber auch in geschlossenen Wäldern zur Massenvermehrung.
weiter »
Traubenkirschengespinstmotte
Für Menschen/Tiere geht keinerlei Gefahr von der Gespinstmotte aus. Die Raupen tragen keine Brennhaare und auch das Gespinst ist völlig unbedenklich.
weiter »
Stürme "Kyrill" und "Emma"
"Kyrill" ist noch in deutlicher Erinnerung und die Schäden von "Emma" sind kaum weggeräumt, da fegt schon das nächste kräftige Sturmtief über Bayern. Der Waldschutz geschieht hier durch entfernung von bruttauglichem Material
weiter »
Sturm Lothar
Der Orkan am zweiten Weihnachtsfeiertag hat in Bayern drei Todesopfer gefordert, 25 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Der Orkan mit Spitzen-Windgeschwindigkeiten von über 200 Kilometer pro Stunde hat in einigen Landesteilen Bayerns schwere Verwüstungen an Waldbeständen verursacht.
weiter »
Fichtenblattwespe
Die Kleine Fichtenblattwespe (Pristiphora abietina) verursacht in Südostbayem seit über 20 Jahren beträchtliche Fraßschäden in Fichtenbeständen aller Altersklassen. Es handelt sich keineswegs um einen neuen Schädling im Aufgabenbereich des Waldschutz.
weiter »
Mäuseschäden in Forstkulturen
Für Waldschutz-Spezialisten gelten die Wühlmausarten Erdmaus, Feldmaus und Rötelmaus und Große Wühlmaus (Schermaus) als die wichtigste Schädlinge von Laubholzkulturen.
weiter »
Phytophthora-Wurzelhalsfäule der Erle
Phytophthora-Pilze infizieren die Erlen mit Hilfe aktivbeweglicher Sporen über das Boden-, Oberflächen- und Flusswasser. Dies erklärt das hohe Schadausmaß entlangzahlreicher Fließgewässer in Bayern.
weiter »
|
|
|